Hirschleder Tessamino Damen Natural Feet Ballerina aus ZYnZAWS
Beschreibung:Trendige Farben und ein elegantes Design machen diesen Bequemschuh sonrn auch die Schuhweite. Die Bequemweite H bietet dabei die iale Passform für Menschen mit Hallux Valgus or bei breiteren Füßen. Um das Gehen so komfortabel wie möglich zu gestalten besitzen unsere Schuhe ein spezielles Memo-Latex Fußbett. Der Latex-Schaum s Fußbetts dämpft Stöße beim Gehen. Zum kann das Fußbett problemlos durch Ihre eigene Einlagen ersetzt wern.Die richtige Größe finnDurch die Zwischengrößen unserer Ballerinas haben Sie die Möglichkeit ganz einfach zwischen zwei Größen zu wählen. Die Bequemschuhweite H sorgt bereits dafür, dass r Schuh bei durchschnittlichen Füßen etwas größer ausfällt. Falls Sie regelmäßig zwischen zwei Größen schwanken empfiehlt es sich eine halbe Größe zu bestellen. Pflege unserer HirschlerschuheUm einen Hirschlerschuh lange tragen zu können und dabei weiterhin die optimale Passform genießen zu dürfen bedarf es einer entsprechenn Pflege.

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forsa-Umfrage der vdek

Hirschleder Tessamino Damen Natural Feet Ballerina aus ZYnZAWS

Stuttgart - 30.01.2018, 16:00 Uhr

Ärgert die Patienten: Wartezeiten in der Arztpraxis. (Foto: gpointstudio / stock.adobe.com)


Knapp ein Drittel der Deutschen ist mit der medizinischen Versorgung in der Bundesrepublik „sehr zufrieden“. Der Verband der Ersatzkassen hatte das Umfrageinstitut forsa zu einem Stimmungsbild über das hiesige Gesundheitssystem beauftragt. Was stört jedoch die unzufriedenen Bürger? Wartezeiten in der Praxis und mangelnde Kompetenz bei den Ärzten führen die Negativ-Hitliste an. Die Meinung der Bürger zu Apothekern und Arzneimitteln interessiert den vdek offenbar nicht.

Die „Einstellung der Bevölkerung zum Thema GKV-Finanzierung und Versorgung“ interessierte den Verband der Ersatzkassen so sehr, dass er bei der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH eine repräsentative Bevölkerungsbefragung in Auftrag gab. 1000 GKV-Patienten beteiligten sich im Zeitraum zwischen dem 5. und 15. Dezember 2017. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Grundsätzlich zeichnen die Deutschen ein recht positives Bild ihrer Gesundheitsversorgung. 30 Prozent sind gar „sehr zufrieden“, 55 Prozent geben sich zumindest noch „eher zufrieden“ und nur magere 2 Prozent der Bundesbürger sind „sehr unzufrieden“. Vor allem Frauen sind wohl schwer zufrieden zu stellen. Sie bewerten das Gesundheitssystem im Allgemeinen schlechter als Männer. Und auch das Aöter spielt eine Rolle: Bundesbürger über 44 Jahre gewinnen dem hiesigen Gesundheitssystem nicht viel Positives ab. Interessant ist außerdem, dass vor allem Patienten aus ländlichen Regionen Gründe zum Monieren finden – was vielleicht auf das dortige, meist eingeschränkte medizinische Angebot zurückzuführen sein könnte.

Positiv bei der GKV finden die Versicherten vor allem die kostenfreie Familienversicherung, ein klarer Vorteil zu privaten Kostenträgern. Wie empfinden die befragten Bürger ihre hausärztliche Versorgung? Wer hat überhaupt noch einen klassischen Hausarzt heutzutage? Überraschend viele: 92 Prozent der Deutschen haben einen Hausarzt.



Celine Müller, Apothekerin, Redakteurin DAZ.online (cel)
redaktion@daz.online


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